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Gleichgeschaltete Medienpropaganda stößt auf Ablehnung

Von GLR | 13.4.2017 10:00

Das Projekt einer nicht gleichgeschalteten Nachrichtenseite gibt "Anlaß zur Sorge". So ein Schreiber der Huffington Post (könnte wohl auch jedes andere der Einheitsmedien sein) über das neue Medienprojekt des Red-Bull-Chefs Mateschitz. Köstlich und unbedingt lesenswert die Leserreaktionen unterhalb der diskreditierenden Polemik im mittlerweile üblichen — und wohl auch von Angestellten derartiger Medien als unbedingte Pflichterfüllung erwarteten — verächtlichen Stil.

Offenbar verweigern sich unsere Mitbürger nun doch zunehmend der gleichgeschalteten Einheitskost, die im deutschsprachigen Raum aus allen staatlichen oder staatstreuen Verlautbarungsorganen auf sie herabgeschüttet wird. Auf Dauer ist es auch zu langweilig und zu demütigend, sich zu einer im Einheitschor mitblökenden Hammelherde degradiert zu fühlen. Die Einhelligkeit, die dem Artikel im Kommentarbereich entgegenschlägt, hat mich nach meiner herben Verabschiedung vom Massenpublikum ehrlich gesagt doch überrascht — und natürlich auch erfreut. Es ist einfach wohltuend, mal einfach nur die Wahrheit in Volkes Stimme hören zu dürfen. Die Leute durchschauen die plumpe Hetze, die man ihnen anzudrehen versucht, anscheinend immer mehr.


Aktuell 2017-04-13: Mateschitz Medienprojekt... von wertperspektive

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