Freunde der Freiheit

Eine libertäre Initiative

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    Weiterführung der Grundidee

    Frage: Bleibt ein solcher Ansatz (wie unter Grundidee präsentiert) nicht wirkungslos und fade? Z.B. wenn es darum geht, eine echte politische Kraft, etwa in Form einer Partei, ins öffentliche politische Leben einzuführen und dort mit Erfolg zu positionieren?

    Antwort: Das hängt davon ab, wie man "Wirkung" definiert. Die Politiker der alte Sorte sind nicht so "mächtig", wie man glaubt. Genau genommen sind sie nur Marionetten anderer Kräfte, z.B. in unserer aktuellen Situation sind sie Falschgeld-Junkies. Ohne immer weitere Verschuldung, die sie mithilfe der Architekten und Hintermänner des Falschgeldsystems durchführen, können sie gar nichts tun. Sie sind also nicht nur mächtig, sondern ohnmächtig, ja schlimmer noch: sie hinterlassen in der Regel nur verbrannte Erde, statt irgendetwas von Sinn oder Nutzen zu bewerkstelligen.

    Echte Wirkung kann in unserer jetzigen, hochgradig katastrophalen Lage nur eine möglichst zähe, wiederholte und immer neu instrumentierte Aufklärung über den wahren Zustand des Systems zeitigen. Bei einer einhellig immer mehr in Richtung Sozialismus — und damit zunehmenden Wohlstandsverlust — driftenden Politik und Gesellschaft zählt die Formierung und Bündelung aller Kräfte, die sich echter Freiheit, echter Marktwirtschaft und echter Aufklärung verschrieben haben. Alle diese Kräfte dienen dazu, den Schaden, der jetzt entsteht und der immer größer wird, zu begrenzen und diejenigen Menschen zu erreichen, die man inmitten einer durchweg gehirngewaschenen und von Massenpropaganda vernebelten Gesellschaft überhaupt erreichen kann.

    D.h. es wird hier nicht im Sinne einer platten Machtpolitik gearbeitet (die kennen wir zur Genüge), sondern im Sinne einer Änderung im Denken und Fühlen jedes (von uns noch erreichbaren) Mitbürgers.


    Des weiteren ist jegliche Art von Aktivität möglich, die in die richtige Richtung führt. Man kann auch Parteien gründen oder unterstützen, ganz wie es gerade sinnvoll erscheint. Wir sehen keinen Widerspruch darin, in Parteien wie der PDV, der AfD oder irgendwelchen anderen Organisationen (wie es z.B. Frank Schäffler in der FDP tut — ob man das im einzelnen nun für sinnvoll halten mag oder nicht) tätig zu sein. Das sollte man tun, wenn man sich dort weiterentwickeln und etwas lernen kann.

    Jegliches Ausgrenzungs- und Lager-Denken paßt, wie eingangs erwähnt, nicht zu unserem offenen Ansatz. Das ist altes politisches Denken, stures Schubladendenken im Freund-Feind-Schema und somit die klassische Borniertheit, die sich in allen herrschaftsorientierten Strukturen findet und wie sie nicht zu einer Weiterentwicklung von ethischen Qualitäten und Fähigkeiten beiträgt.

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