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GLR Positionierung

Von GLR | 24.11.2012, 8.7.2015, 12.9.2015

Warum wird hier nach Personen differenziert?

Der Grund für die folgenden Einstufungen und die darin enthaltene Positionierung der eigenen Aktivitäten ist, daß ich fast in jeder zweiten Zuschrift gefragt werde, wie ich zu diesen oder jenen Figuren stehe. Aus den Formulierungen ist auch abzulesen, daß viele Schreiber (oder die Betrachter von Videos) diese Figuren, wie ich meine, völlig falsch einschätzen. So hat man z.B. bestimmte einflußreiche und bekannte Personen als vermeintliche Geldsystem-Kritiker ausgemacht; die dahinterstehende Agenda und Interessenlage ist einem jedoch völlig entgangen.

Als ich ab ca. 2009 begann, mich in die Thematik einzuarbeiten, ging es mir ganz genauso. Ich las Texte im Internet oder Bücher bestimmter Autoren oder sah bestimmte Videos und hielt diese Leute nicht nur für ausgemachte Matadore der Aufklärung und der Wahrheit, sondern erkor sie sogar zu meinen Vorbildern. Hat man sich dann erst einmal emotional an diese Menschen gebunden und bewundert sie, so fällt es einem schwer, gewisse entscheidende Schwachstellen in ihren Argumenten zu entdecken — man ist also auch noch voreingenommen. Dies wiederum verstellt und verhindert den eigenen Bewußtwerdungsprozeß. Denn die Auseinandersetzung mit unserem Falschgeldsystem ist eben auch genau das: ein Bewußtwerdungs-, ja sogar ein Erwachens-Prozeß, also auch ein innerer Vorgang und ein Schritt zur mentalen und seelischen Selbstbefreiung und Selbstermächtigung.

Man findet aber nur dann zu echter innerer Stärke und Unabhängigkeit — gerade in einer Situation von derart großer Isolation und gesellschaftlicher Ächtung (denn Geldsystemkritik ist in unserer momentanen gesellschaftlichen Lage ein schwieriges Unterfangen und wird von der großen Mehrheit der System-Mitläufer scharf geächtet) —, wenn man für sich selbst genügend Sicherheit und Klarheit in der Sache gewonnen hat. Mit einem Wischi-Waschi und Sowohl-als-Auch ist es hier nicht getan.

Die folgenden Angaben sollen daher einerseits dabei helfen, häufige Mißverständnisse bzgl. bestimmter Figuren und ihres Backgrounds zu vermeiden, die ich (bei mir selbst und bei anderen) beobachtet habe, und zum zweiten sollen sie verhindern, auf unnötige und zeitraubende Weise gewissen falschen Vorstellungen aufzusitzen. Und am wichtigsten von alledem: Sie sollen helfen, der Wahrheit und der Erkenntnis gegenüber keinerlei faule Kompromisse einzugehen. Denn wer das tut, verliert immer und betrügt am allermeisten sich selbst.

Die echten Unabhängigen

  • Prof. Bocker
    Dieser Mann sagt, was er denkt, und das auf charmante, witzige, einfallsreiche Art. Er spricht ungeschminkten Klartext zum Falschgeldsystem und bietet die richtigen Alternativen und Handlungsmöglichkeiten.

  • Susanne Kablitz
    Sprachlich und inhaltlich exzellentes Blog, das auch tiefe Einblicke in die Tricks des Falschgeldsystems vermittelt.
  • HGCN
    Dem Echtgeld gegenüber sehr treue Stimme; leider anonym, aber mit durchweg treffenden und informativen Kommentaren, die von einem warmherzigen Einfühlungsvermögen zeugen.
  • Peter Boehringer
    Ein hingebungsvoller Kämpfer für die Sache eines ehrlichen Finanzwesens, der jede Schwachstelle im Falschgeldsystem unbarmherzig aufdeckt. Mitbegründer der Initiative "Holt unser Gold heim", Autor des gleichnamigen Buches. Leider kein eigenes Blog.
  • Reinhard Deutsch
    Der Vorreiter in Sachen Aufklärung über das Falschgeldsystem. Autor des Klassikers Das Silberkomplott. Leider 2007 verstorben.

  • Wolfgang Arnold
    Vormaliger Autor des Aufklärungsblogs Der Saarbrücker (beendet), mit guten Kommentaren aus unabhängiger Warte, die auch ein gehöriges Maß an emotionaler Betroffenheit und Leidenschaft offenbaren.

Sonderfälle

Ich habe zugegebenermaßen Schwierigkeiten, die nachfolgenden Autoren bzw. Personen oben mit einzuordnen:

  • Prof. Polleit
    Einer der wenigen ausgewiesenen Befürworter eines freien Marktgeldes und damit auch klarer Kritiker des von einigen Goldbugs präferierten Goldstandards. Der "akademische Intellektuelle" unter den Systemgegnern, und deshalb auch für mein Gefühl zu wenig "outspoken" (sagt es in einem griffigen Wort, statt der sieben im Link gezeigten deutschen Begriffe).
  • Michael Mross (mm-news)
  • Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge.com)
  • Walter Eichelburg
    Dieser inzwischen völlig in den Wahn entrückte, auch menschlich nicht mehr ernstzunehmende Gründer der Webseite hartgeld.com hat der Glaubwürdigkeit der deutschen Edelmetall- und Echtgeldszene erheblichen Schaden zugefügt. Bildet sich ein, von vermeintlichen Eliten auserwählt zu sein, und gebärdet sich vor seinen Jüngern als Weltuntergangsapostel.

Es reicht meines Erachtens nicht, nur Skandal-, Betrugs-, Weltuntergangs- und Politikerverrats-Meldungen durch den täglichen Schleuder-Waschgang zu drehen und damit die Aufmerksamkeit der Leser zu binden. Es reicht auch nicht, zu versuchen, sich per EM- oder Börseninvestments oder durch Sich-Einbunkern mit Konserven und Selbstverteidigungsvorrichtungen für das Kommende wappnen zu wollen. All das eröffnet weder echte Lösungen noch irgendwelche Wertperspektiven, und genau die sind vonnöten. Der erste Schritt muß sein, sich innerlich vom alten Paradigma zu lösen und sich zu einer neuen Handlungs-, Gefühls- und Lebensweise zu autorisieren.

Das Echtgeld-Kriterium

Genau das ist der Lackmus-Test. Bekanntlich haben selbst heute, obwohl ich und einige weitere Personen seit Jahren über die Betrugstricks unseres ungedeckten Papier-Schuldgeldsystems aufklären, immer noch die wenigsten verstanden, wie der Betrug funktioniert. Das liegt aber nicht nur, wie man zuerst denken mag, daran, daß die Zusammenhänge so schwer verständlich wären oder nicht richtig erklärt würden. (Meine Einführungsvideos sind derart einfach formuliert, daß jeder, der das will, sie verstehen kann, und wer näheres erfahren möchte, kann auch mein Buch lesen.) Aber leider wollen viele es einfach nicht verstehen! Sie sind zu sehr im Lügensystem involviert oder investiert und reagieren deshalb allergisch auf die Wahrheit.

Das Echtgeld-Kriterium läßt sich auf die einfache Frage nach der Wertdeckung zurückführen: Präferiert der Betreffende ein wertgedecktes Geld oder nicht? Viele tun nur so als ob. Sie vernebeln dann die Thematik durch Ablenken auf andere Schauplätze, etwa die Souveränität Deutschlands, das Migrantenthema oder außenpolitische Fragestellungen (USA-Kritik, Rußland-Freundschaft etc.). Als angebliche Wertdeckung wird "die Arbeitskraft aller Deutschen" oder ein "sozial verträgliches" Geld genannt. Oder: Die Frage nach der Wertdeckung sei "gerade nicht aktuell" und könne erst "später, wenn wir eine andere Regierung haben", geklärt werden.

Das Echtgeld-Kriterium ist aber deshalb ein perfekt funktionierender Test, weil man damit sofort feststellen kann, ob jemand das Prinzip anerkennt, daß Geld mit Leistung und Wert zu tun hat, anstatt nur mit einer irgendwie gearteten gesellschaftlichen Übereinkunft. Hinter diesem zuerst recht plausibel erscheinenden Ansatz der Übereinkunft versteckt sich aber der — selbstverständlich nie offen genannte — staatliche Zwang, der wiederum ein staatliches Gewaltmonopol impliziert und zwingend auf das Verbot von Geldkonkurrenz hinausläuft. (Die Betreffenden sind aber in der Regel zu klug, das offen zuzugeben.)

Diejenigen, wo ich sage "Vorsicht!"

Papiergeldbefürworter, Linke und "Zwischen-den-Stühlen-Sitzer". "Zwischen-den-Stühlen-Sitzer" wie Dirk Müller und Frank Meyer verdienen ihr Geld auch im und mit dem Mainstream. Die genannten Professoren wiederum bekommen ihr Geld vom Staat und sind logischerweise Staatsgeld-Befürworter, also auch Befürworter sozialistischer Geldsysteme wie ungedecktes Staatsgeld oder Schwundgeld / "fließendes Geld".

Alle diese Protagonisten sind sehr populär bzw. die meisten von ihnen (v.a. im unteren Teil der Aufzählung) streben auf eine ziemlich offenkundige Weise Popularität an.

Im System, z.B. in Talk-Shows, leistet man sich immer mal wieder gerne solche vermeintlich "kritischen" bis "anstößigen" Stimmen als Alibi. D.h. es ist ein Geben und Nehmen: Der Kompromißler darf im System Trittbrettfahrer spielen und kann gleichzeitig die Agenda seines persönlichen Vorankommens (Karriere, Image, Berühmtheit, eigenes Unternehmen mit Seminarangeboten oder Bücherverkauf) verfolgen. Offen die Wahrheit auszusprechen würde ihn von einem Moment zum anderen "unmöglich" machen und seiner ganzen fleißig aufgebauten Selbstvermarktungsgrundlage berauben.

  • Andreas Popp, Rico Albrecht, Prof. Berger ("Plan B", Wissensmanufaktur)
    Popp ist inzwischen fast schon zu einer Symbolfigur in der Geldsystem-Kritiker-Szene geworden. Auch ich bin anfangs auf ihn hereingefallen (genau wie auf den, ebenfalls mit dem Werkzeug des "Charisma" arbeitenden, Selbstdarsteller Obama). Die Systemkritik von Popp ist brillant und tritt in Form einer bestechenden Rhetorik auf. Aber dann die Ernüchterung: "Plan B" ist im Grundansatz ein klassisches Falschgeldsystem, nur daß sich dieses Konzept als scheinbar bessere Alternative zum geltenden System zu präsentieren bemüht.
  • Jürgen Elsässer
    Betrachtet sich als Vorreiter einer neuen Rechts/Links-Querfront, die altsozialistische Inhalte vereinnahmt hat und zugleich deutschnational daherkommt. Für ihn ist das deutsche Volk da, wo sein Ego ist, und umgekehrt.
  • Ken Jebsen
    Globalist, der sich v.a. seit seiner Kooperation mit Pedram Shayar, die auch zu einem Zerfall der Montags-Mahnwachen-Bewegung geführt hat, nach links bewegt und Echtgeld weder kennen noch verstehen will.
  • Christoph Hörstel
    Ehemaliger Fernsehkorrespondent und Parteigründer der „Neuen Mitte“ bzw. „Deutsche Mitte“. Gibt sich gerne systemkritisch, aber tendiert unter dem Vorwand von "mehr Gerechtigkeit" zu einem sozialistischen Geld "ohne Zins".
  • Dirk Müller
    Wirkt immer sehr systemkritisch in seinen Auftritten, z.B. in Fernseh-Talkshows. Empfiehlt dann — wie "revolutionär"! — Aktien als Anlagen, wünscht sich ein stärkeres "Europa" (was immer er darunter versteht) und liebäugelt darüberhinaus noch mit unrealistischen Falschgeldutopien.
  • Prof. Max Otte
    Ähnlicher Fall wie Dirk Müller, hinzu kommt verschlimmernd noch die Rolle als Staatsbediensteter. Typisches Zitat: "Die eigentliche Krisenursache ist dieses neoliberale System."
  • Frank Meyer
    Arbeitet im Mainstream, mit Ausflügen in die alternative Geldsystemkritik-Szene. Ein klassischer "Zwischen-den-Stühlen-Sitzer", weil er es sich mit niemand verderben darf (bzw. meint, dies nicht zu dürfen). Seine kritischen Beiträge haben immer einen ironischen oder sarkastischen Unterton. Ironie und Sarkasmus sind Kennzeichen einer Unfähigkeit oder Nichtbereitschaft zur konsequenten Stellungnahme; man "deutet" nur "an".
  • Prof. Bernd Senf ("Monetative")
    Bekannter Autor und Kritiker des Geldsystems, ehemaliger Nachfolger von Wilhelm Reich, der linkes Gedankengut vertritt und für staatliches, ungedecktes Papiergeld eintritt.
  • Prof. Hörmann
    Geldsystemkritiker, der Echtgeld nicht kennt oder nicht kennen will, sondern ungedecktes Staatsgeld in der Art der "Monetative" befürwortet.
  • Prof. Hankel
    Als Euro-Kritiker und Kläger vor dem Karlsruher Gericht bekannt geworden, aber ein eherner Verfechter des klassischen Betrugsgeldsystems.
  • Prof. Schachtschneider
    Ebenfalls Euro-Kritiker und Kläger vor dem Karlsruher Gericht, benennt jedoch den "Kapitalismus" als Ursache der Misere. Ein gutes Beispiel dafür, wie sich auch ausdrückliche Kritiker der politischen Nomenklatura nicht vom System ablösen können, sondern innerlich, geistig wie emotional, an diesem kleben bleiben.
  • Frank Schäffler (FDP)
    Vertritt zwar die falschgeldsystem-kritische Sichtweise der Österreichischen Schule, spielt aber innerhalb der Blockpartei FDP die wirkungslose Rolle des Feigenblatts "Hier kann jeder frei reden". Wird von der Parteiführung behindert, geschnitten und kleingehalten.
  • Prof. Binswanger
    Gibt sich den Anschein, Geldsystemkritiker zu sein, ist aber nur scheinbar kritisch.
  • Jens Blecker (iknews, Net-News-Express, wirtschaftsfacts)
    Viele infokanal-artige Aktivitäten im Web, aber leider nur ein Gemunkel auf vielen Ebenen, ohne klare Stellungnahme zum Geldsystem.
  • Alexander Benesch (infokrieger)
    Viel Gerede um nichts und viel Politisieren, aber wenig Aufklärung und kein klares Verständnis des Geldsystems.
  • Dieter Sordon (krisenfrei)
    Ansonsten gute Webseite mit viel Anregungen, aber nach dem, was ich gefunden habe, kein klares Verständnis des Geldsystems.
  • Günther Hannich
    Anhänger der Deflations-Theorie; Goldhasser.
  • Helmut Creutz
    Papiergeldtheoretiker, der die Bedeutung von wertgedecktem Geld herunterredet.
  • Die Silvio-Gesell-Kirche
    Gemeinschaft der Schwundgeldanhänger; ohne Realitätsbezug, dafür umso missionierungsfreudiger.
  • Anhänger von Regional-Papierzettel-Währungen (Rheingold, Chiemgau-Taler etc.)
    Befürworter von ungedecktem Geld, das für kleine Regionen seinen Charme entwickeln mag, aber dem es an der wichtigen Werterhaltungsfunktion mangelt, die echtes Geld haben muß.
  • Die Piratenpartei
    Grundsätzlich stehe ich jungen, unverbrauchten und mit frischen Ideen auftretenden Bewegungen sehr wohlwollend gegenüber. Ich hatte die Piraten in ihrer Frühphase sogar mal gewählt. Äußerst skeptisch hat mich dann aber das Ausbleiben einer klaren Stellungnahme gegen den klar grundgesetzwidrigen ESM sowie gegen die Bailouts zugunsten der Großbanken gemacht. Inzwischen haben sich die Piraten als linke Neuauflage der Grünen positioniert und vertreten einen klar deutschlandfeindlichen Kurs pro Euro, pro EU-Regime und pro ungedecktes Schuldgeldsystem.
  • Zur Partei Die Linke, zur Bankensystem-Kritik von Sahra Wagenknecht und zum Kabarettisten Volker Pispers spare ich mir hier die Anmerkungen; wo bei sozialistischen Scheinalternativen der Pferdefuß steckt, sollte der Leser auch schon selbst merken können.
  • Partei der Vernunft
    Innerhalb des Systemparadigmas wird keine Alternative zugelassen; hier Energie zu investieren ist Zeit und Kraftverschwendung. Außerdem ist die Partei von intellektuell-akademischen Selbstdarstellern dominiert, die, wie der schlechte Name schon sagt, Gefühle und nichtrationale Interessen leugnet und damit gleich die große Masse der nicht in den Einheitsparteien repräsentierten Bürger ausgrenzt.

Die echten Unabhängigen im englischsprachigen Raum

Die englischsprachige Szene ist uns z.T. um Jahre voraus. Insbesondere sind sie uns darin voraus, daß sie das Thema Echtgeld, Edelmetalle und ehrliches Geldsystem viel praktischer und konkreter nehmen. Sie verlieren sich nicht in Theoriediskussionen und Ursachenforschung, vergangene oder grundsätzlich von uns nicht beeinflußbare Entwicklungen betreffend.

Ich möchte, besonders den zu Beginn der nachfolgenden Liste Genannten gegenüber, meinen allergrößten Respekt bekunden und bezeugen, daß ich von ihnen am meisten gelernt habe. Neben dem leider verstorbenen deutschen Pionier auf diesem Gebiet, Reinhard Deutsch, sind sie die ersten gewesen, die mir über das Geldsystem die Augen geöffnet haben.

  • Mike Maloney
    Ein durch und durch vertrauenswürdiger und ehrlicher Aufklärer.

  • Chris Duane
    Der Pionier einer neuen Auffassung vom Echtgeld, nämlich als Aggregator (v.a. des Silbers) für eine kommende neue, bessere Gesellschaft.

  • James Turk
    Gründer von GoldMoney. Ruhig und jederzeit sachlich; ein hervorragender Kenner des Edelmetall- und Echtgeld-Themas.

  • Gregory Mannarino
    Hingebungsvoller Video-Macher, der auch gute Bücher veröffentlicht hat und Klartext zur aktuellen Marktsituation spricht.

  • Gerald Celente
    Scharfzüngig und rhetorisch überzeugend, gelingt es ihm immer wieder, Menschen aus der Hypnose des Mainstreams aufzuwecken.

  • Edward G. Griffin
    Der Verfasser des unschätzbar wichtigen Klassikers "Die Kreatur von Jekyll Island".

  • Brother John F (Silver for the People)
    Brillante Video-Serie mit täglichen, stets erhellenden Kommentaren zur politischen und zur Edelmetall-Szene.
  • Ron Paul
    Als ehrlicher Politiker eine Ausnahmeerscheinung und bereits zu Lebzeiten schon eine Legende.
    Die Kritik von Chris Duane, Ron Paul habe sich sinnlos mit dem System eingelassen und sein Versuch, dieses von innen zu reformieren, sei bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt gewesen, halte ich für zutreffend. Man kann also an Ron Paul lernen, wie es nicht funktioniert. Ein Drama hat sich auch mit der Entscheidung seines Sohnes Rand Paul ereignet, der sich — vielleicht nach obiger Analyse auch durchaus logisch — für eine Karriere innerhalb des Falschgeldsystems entschieden hat.
  • Max Keiser
    Enthusiastisch bis zur Ekstase, gleichzeitig, zusammen mit seiner Partnerin Stacy Herbert, ein scharfsinniger Analytiker der kriminellen Großbanken-Betrügereien.
  • David Morgan
    Der überzeugende Silber-Fachmann, stets mit einem Schuß wildwest-hafter Freiheitsliebe auftretend.
  • J. S. Kim
    Scharfsinniger Kommentator des Falschgeldsystems, der auch Videos zum Thema veröffentlicht.
  • Bill Bonner
    Brillanter Kommentator, der sich besonders gut auf dem Gebiet der Verschuldung im Falschgeldsystem auskennt.
  • Marc Faber
    Der bekannte Börsenexperte und Herausgeber des Gloom Boom & Doom Reports, und einer der ganz, ganz wenigen aus der Aktien- und Investment-Branche, die die Wahrheit ungeschminkt aussprechen.
  • Von Greyerz
    Bekannter Schweizer Edelmetallexperte.
  • Jason Hommel
    Kommentator und Inhaber eines Edelmetall-Vertriebs.
  • Martin Armstrong
    Bekannter Analyst des Falschgeldsystems.
  • SGT-Report
    Wichtiger Aufklärungskanal.
  • Lew Rockwell
    Libertärer Kommentator, der der Östereichischen Schule nahesteht, und "Kollege" von Ron Paul.
  • Silverdoctors
    Kritische Silberwebseite.
  • Bill Murphy
    Vorsitzender des Gold Anti-Trust Comittees (GATA) und bekannt als seriöser Silber-Experte.

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